Eine App. Der komplette Ablauf.
Diese Seite erklärt Schritt für Schritt, wie WireLogic funktioniert: von der Projektanlage über Räume, Leitungen, Adern und Klemmen bis zur KNX-Vorschau, PDF-Ausgabe und späteren Verteilerplanung.
1. Startseite & Projektverwaltung.
Die Startseite bildet das zentrale Dashboard von WireLogic. Von hier aus können neue Projekte angelegt, bestehende Projekte geöffnet oder Projektdateien importiert werden. Zusätzlich bietet WireLogic einen direkten Zugriff auf Einstellungen, Feedback und die Projektübersicht.
2. Einstellungen & Firmenlogo.
WireLogic ermöglicht die Hinterlegung von Firmeninformationen, Kontaktdaten und einem Firmenlogo.
Diese Angaben werden später automatisch für PDF-Exporte und Projektdokumentationen verwendet.
3. Neues Projekt anlegen.
Jedes Bauvorhaben beginnt mit einem neuen Projekt. Hier werden Projektname, Kunde, Bauvorhaben, Ort, Datum und weitere Projektdaten erfasst.
Diese Informationen bilden die Grundlage für die spätere Dokumentation, Klemmenlisten, KNX-Strukturen und Exporte.
4. Die Projektzentrale.
Nach dem Öffnen eines Projekts zeigt WireLogic alle wichtigen Projektinformationen auf einen Blick. Räume, Leitungen und KNX-Gruppenadressen werden übersichtlich zusammengefasst.
Von hier aus können neue Leitungen erfasst, Räume verwaltet, Listen geprüft, KNX-Daten vorbereitet und Exporte gestartet werden. Die Projektansicht ist damit die zentrale Schaltstelle jedes Projekts.
5. Räume verwalten.
Räume bilden die Grundlage der gesamten Projektstruktur. Jeder Raum wird einer Etage zugeordnet und dient später als Bezugspunkt für Leitungen, Klemmenlisten, KNX-Gruppenadressen und interne Schaltungen.
Durch die Raumstruktur bleibt die Planung auch bei größeren Projekten übersichtlich und nachvollziehbar.
6. Raum anlegen.
Jeder Raum wird einer Etage zugeordnet und erhält einen eindeutigen Namen. Dadurch entsteht eine klare Struktur, die sich durch das gesamte Projekt zieht.
WireLogic nutzt diese Zuordnung später automatisch für die Sortierung von Leitungen, Klemmen und KNX-Daten.
7. Leitungen erfassen.
Neue Leitungen können direkt einem Raum zugewiesen werden. Dabei werden Etage, Raum, Kabeltyp, Kabelart und Aderanzahl festgelegt.
Falls der gewünschte Raum noch nicht existiert, kann er direkt während der Leitungserfassung neu angelegt werden.
8. Leitung auswählen.
Nach dem Anlegen eines Raums können vorhandene Leitungen ausgewählt und bearbeitet werden.
Dadurch bleibt die Projektstruktur übersichtlich und jede Leitung kann jederzeit um weitere Informationen ergänzt werden.
9. Adern auswählen.
Nach dem Anlegen einer Leitung werden die einzelnen Adern automatisch anhand des gewählten Kabeltyps erzeugt.
WireLogic kennt die typischen Aderfarben verschiedener Kabeltypen bereits und stellt diese direkt zur Verfügung.
10. Aderfunktion wählen.
Jede Ader erhält eine technische Funktion wie Schalten, Dimmen, Dauerphase, Jalousie, DALI oder Heizung.
Durch diese Zuordnung verwandelt WireLogic einfache Leitungsdaten in verwertbare Informationen für die weitere Projektplanung.
11. Erweiterte Aderinformationen.
Zusätzlich zur eigentlichen Funktion können weitere Informationen direkt an einer Ader hinterlegt werden.
Dazu gehören beispielsweise Aktorbeschriftungen, Kanalnummern oder individuelle Notizen für die spätere Inbetriebnahme und Dokumentation.
12. KNX Vorschau.
Aus den zuvor definierten Aderfunktionen erzeugt WireLogic automatisch eine KNX-Vorschau.
Schalt-, Dimm-, Jalousie- und weitere Funktionen werden übersichtlich dargestellt und können bereits vor dem ETS-Import geprüft werden.
13. KNX Gruppenadressen.
Die erzeugten Gruppenadressen werden nach Haupt-, Mittel- und Untergruppen strukturiert dargestellt.
Dadurch können Fehler früh erkannt und die spätere ETS-Programmierung deutlich vereinfacht werden.
14. Aktorplanung.
WireLogic analysiert die hinterlegten Aderfunktionen und ermittelt daraus den benötigten Aktorbedarf.
Schaltaktoren, Dimmer und weitere KNX-Komponenten können dadurch bereits in einer frühen Planungsphase abgeschätzt werden.
15. Sicherungsplanung.
Aus den erfassten Leitungen und Verbrauchern kann WireLogic eine strukturierte Sicherungsplanung ableiten.
Dadurch entsteht bereits während der Dokumentation ein erster Überblick über den späteren Verteileraufbau.
16. Export & Dokumentation.
Am Ende entstehen aus den erfassten Projektdaten vollständige Dokumentationen, die direkt auf der Baustelle oder im Büro weiterverwendet werden können.
WireLogic reduziert doppelte Dateneingaben und sorgt dafür, dass einmal erfasste Informationen automatisch für weitere Auswertungen genutzt werden.
PDF Dokumentation
Projektinformationen, Leitungen, Adern, Klemmenlisten und KNX-Daten können als strukturierte PDF-Dokumentation ausgegeben werden.
Projektdatei
Projekte können exportiert, archiviert und später erneut geöffnet werden. Dadurch bleiben alle Planungsdaten erhalten.
WebViewer
Projektdateien können zusätzlich im WireLogic WebViewer geöffnet und außerhalb der App betrachtet werden.
17. Was als Nächstes kommt.
WireLogic wird Schritt für Schritt weiterentwickelt. Ziel ist eine App, die langfristig nicht nur Leitungen dokumentiert, sondern auch Verteiler, Aktoren, Klemmenfelder und Stromlaufpläne vorbereitet.
Entwickelt von einem Elektriker für Elektriker.
WireLogic entstand aus dem Wunsch, typische Probleme auf Baustellen und in der Projektdokumentation zu lösen. Statt Informationen mehrfach in verschiedenen Programmen zu pflegen, werden Daten nur einmal erfasst und anschließend automatisch für Klemmenlisten, KNX-Strukturen, Aktorplanung, Sicherungsplanung und Dokumentation weiterverwendet. Das Ziel ist eine praxisnahe Lösung, die von Elektrikern entwickelt wurde und den Arbeitsalltag spürbar vereinfacht.